Tipps für die Baufinanzierung



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Tipps für die Baufinanzierung

Tipps für die Baufinanzierung

Wenn die Anschaffung einer Immobilie ansteht, so ist eine richtige und ausführliche Planung der Finanzierung maßgeblich am Erfolg beteiligt. Deshalb sollte man sich als Kunde einen soliden und kompetenten Partner aussuchen, mit welchem die Baufinanzierung über viele Jahre problemlos durchgeführt werden kann. Um nicht unvorbereitet in ein Finanzierungsgespräch zu gehen, sollten einige Tipps für die Baufinanzierung eingehalten werden.

Eigenkapitalaufbau frühzeitig starten!

Da das Vorhandensein von Eigenkapital für die meisten Kreditgeber Pflicht ist, sollte frühzeitig damit begonnen werden. Sinnvoll ist es hierbei, einen Sparplan bereits vor Anschaffung einer Immobilie zu beginnen. Am besten eignen sich hierfür Banksparpläne oder Bausparverträge. Natürlich besteht auch die Möglichkeit einen ertragsorientierten Wertpapierfonds für das Ansparen zu beginnen, jedoch kann diese Anlage Kursschwankungen unterliegen. Somit kann bis zum Ende der Laufzeit keine Auszahlungssumme garantiert werden. Ein Bausparvertrag eignet sich besonders als Ansparmodell, da dieser später auch mit in die Finanzierung eingebaut werden kann. Ebenfalls als Eigenkapital wird von den Banken ein bereits bezahltes Grundstück oder die Einbringung von Eigenleistungen anerkannt.

Bankdarlehen vergleichen!

Als weitere Tipps für die Baufinanzierung sollten Darlehensangebote verglichen werden. Hierbei ist es auch wichtig, den Gesamtbetrag nicht nur über ein Bankdarlehen zu finanzieren, sondern eine Aufsplittung vorzunehmen. So können beispielsweise mit Bauspardarlehen oder Förderdarlehen besonders günstige Konditionen ausgehandelt werden, sodass die monatliche Belastung nicht zu hoch ist.

Finanzplan erstellen!

Zu den wichtigsten Tipps für die Baufinanzierung zählt das Erstellen eines Finanzplans. Hierbei werden Einnahmen und Ausgaben gegenübergestellt, sodass das monatlich zur Verfügung stehende Budget ermittelt werden kann. Anhand dieses finanziellen Überschusses kann die Rückführungsrate ermittelt werden. Jedoch sollte noch immer ein finanzielles Polster vorhanden sein, damit auch außerplanmäßige Zahlungen bedient werden können. Ebenfalls zur Erstellung eines Finanzplans gehört die Kostenaufstellung für die gesamte Darlehenssumme. Hierbei sollten nicht nur die Kaufkosten berücksichtigt werden, sondern auch noch weitere anfallende Kosten wie Behördenkosten oder Versicherungsgebühren.

Sicherheiten sollten mit in die Finanzierung eingebracht werden.

Um eine Darlehensaufnahme absichern zu können, benötigt der Kreditgeber die Vorlage einer Sicherheit. Bei einem Immobilienkredit wird dies meist in Form von Grundschulden gemacht. Jedoch können auch weitere Sicherheiten verlangt werden. Deshalb sollte auch hier der Kunde bereits zum ersten Kreditgespräch Unterlagen von vorhandenen Sicherheiten mitbringen. Sicherheiten können beispielsweise in Form von Lebens- oder Rentenversicherungen oder Sparguthaben vorhanden sein. Diese werden, wenn sie als Sicherheit anerkannt werden, abgetreten, sodass bei Nichteinhaltung der Rückzahlungsvereinbarung die Bank das Recht hat, die vorhandenen Guthaben zu verwerten.

Hält der Kunde diese Tipps für die Baufinanzierung ein, so steht der Traumverwirklichung der eigenen vier Wände nichts mehr im Wege.

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